Unterricht im Schnee

Abschlussfahrt der Klasse 10b gestaltete sich als interessanten UnterrichtDie Klasse 10b des Rurtal-Gymnasiums in Düren war in der 2. Januarwoche eine Woche auf Abschlussfahrt im Ahrntal. Das in Südtirol liegende Skigebiet sollte vor allem das Skifahren erleichtern, da viele der Schüler noch nicht Ski gefahren sind. Zusammen mit den Schülern fuhren drei Lehrer und drei Betreuer mit. Dort angekommen bildeten sich zwei Gruppen die jeweils Snowboard und Ski gefahren sind. In den Mittagspausen kamen die Gruppen zur Unterkunft zurück um zu essen. Übernachtet wurde im Vier-Sterne Hotel Klausberg, wo die Schüler nach dem Skifahren sich die meiste Zeit aufhielten. Außerhalb des Skifahrens wurden manche Abende unterschiedlich gestaltet, so fand am Dienstag ein Rodelabend und am Donnerstag ein Wanderabend statt. Am Freitagabend mussten die Schüler und Lehrer ihre Koffer packen und begaben sich Samstagmorgen auf die Rückfahrt.

Ein schöner Tag samt Schlittenabend

Wie jeden Morgen ging es auch diesen nach dem Frühstück in Kleingruppen auf die Pisten des Klausbergs. Es war sehr abwechslungsreich und niemandem wurde so wirklich langweilig. Um halb 12 kehrten dann alle zum Berggasthof zurück und nahmen ihr Mittagessen mehr oder weniger begeistert ein. Anschließend hatten wir noch einmal kurz die Möglichkeit unsere Zimmer aufzusuchen, bis wir dann um 1 Uhr auch schon alle wieder auf den Skiern standen. Um 4 Uhr schlossen dann die Lifte und auch wir hörten auf die Pisten hinunter zu fahren und machten uns wieder einmal auf den Weg zur Hütte. Dort verbrachten wir dann bis zum Abendessen um 6 Uhr zumeist unsere Zeit auf den Zimmern. Nach dem Essen hatten wir bis zum Rodelabend, welcher um 8 Uhr anfing, wieder Zeit zur freien Verfügung. Bevor es dann jedoch endlich losging hatte Katherina R. schon ein verletztes Knie und durfte dem Hexenkessel erst einmal ohne uns anderen einen Besuch abstatten. Wir übrigen fuhren dann im Flutlicht mit dem Schlitten die Talabfahrt hinunter und kamen überwiegend heil unten an. Die meisten hatten nun nach der ersten Abfahrt keine Lust mehr und machten sich auch auf den Weg zum Hexenkessel, so blieben nur noch ein paar Leute übrig, die sich ein zweites Mal auf den Weg zur Abfahrt machten und anschließend auch in den Hexenkessel zu kommen. Im Hexenkessel ließen wir dann gemeinsam den Abend gemütlich ausklingen und fuhren mit der letzten Gondel um 10 Uhr wieder zurück auf den Berg zu unserer Hütte und genossen dort die Bergidylle.


Ein Text von Jannick U., Devin B., Emilie J. und Jennifer P.

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