Ansprechpartner: Hr. Herzog, Fr. Sonnenberg

Roger Herzog

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E-Mail:

r.herzog@rurtalgymnasium.de

f.sonnenberg@rurtalgymnasium.de

Schon die Stundentafel des RTG spiegelt den hohen Stellenwert der MINT-Fächer an unserer Schule wider. Sowohl im Klassenverband als auch bei individuellen Interessen finden die Schüler ein ansprechendes und breitgefächertes MINT-Angebot vor, das weit über die Mindestanforderungen hinausgeht.

MINT-Schwerpunktbildung in den Jahrgangsstufen 5-9

In der nachfolgenden Übersicht stellen wir unsere Stundentafel der Erprobungsstufe (Klasse 5, 6) und der Sek I (Klasse 7, 8, 9) in den MINT-Fächern den Vorgaben der Stundentafeln für das Gymnasiums in NRW  gegenüber:

Erprobungsstufe – RTG

Mathematik Physik Biologie Informatik RTG+
Klasse 5 4 2 2 1 2 (Mathe Förderuter.)
Klasse 6 4 / 2 / 2 (Mathe Förderuter.)
Erteilter Unterricht am RTG in 5 und 6 8 2 4 1 4
Vorgaben laut Stunden-tafel NRW für 5 und 6 8 Naturwissenschaften:    6 /
Vergleich RTG — NRW +0 +1 +4

 

Sek I – RTG

Mathematik Physik Biologie Chemie WP II Informatik
Klasse 7 4+1 2 / 2 / 1
Klasse 8 4+1 / 2 2 2 (M/Inf oder Bio/Ch) /
Klasse 9 3+1 2 2 2 2 (M/Inf oder Bio/Ch) /
Erteilter Unterricht am RTG in 7-9 14 4 4 6 4 1
Vorgaben laut Stunden-tafel NRW für 7-9 11 Naturwissenschaften:    14 4-6
Vergleich RTG — NRW +3 +0 +0 +1

 

 

Aus den beiden Tabellen ergibt sich der besondere Stellenwert der MINT-Fächer im Fächerkanon des RTG.

MINT in der Oberstufe

In der Oberstufe werden am RTG neben Grund- auch Leistungskurse in den MINT-Fächern Mathematik, Physik, Biologie und Chemie angeboten.

Aufgrund der Kooperation mit den Nachbargymnasien ist die Wahrscheinlichkeit für die Schülerin­nen und Schüler sehr groß, ihre Wunschkurse im MINT-Bereich wählen zu können.

Seit nunmehr 10 Jahren findet im Rahmen der Kooperation der Physik-Leistungskurs am Rurtal-Gymnasium statt. Zunächst ergab sich dies aus den sprunghaft angestiegenen Wahlen des Physik-Leistungskurses aus unserer Schule und der fehlenden Möglichkeit, dies an anderen Schulen unterzubringen. Mittlerweile hat sich dies zu einer Tradition entwickelt, auf die wir stolz sind und die wir wegen unserer vergleichsweise guten Versorgung mit Physik-Lehrkräften für alle Schülerinnen und Schüler aufrechterhalten werden. Der Kurs ist für Schülerinnen und Schüler aller anderen Gymnasien geöffnet und diese nutzen das Angebot regelmäßig. Auch ein Biologie-Leistungskurs wird an unserer Schule jährlich eingerichtet. Fast immer ist auch er für andere Schulen geöffnet. Durch die Kooperation können wir unseren Schülerinnen und Schülern zuverlässig einen Chemie-Leistungskurs anbieten, dessen Unterrichtsstunden von einer anderen Schule gestellt werden.

Auch im Grundkursbereich der MINT-Fächer finden Kooperationen statt. Hier können zwar alle Gymnasien alle Naturwissenschaften selbst anbieten, doch erleichtert die Kooperation die Kombinationsmöglichkeiten und optimiert die Kursgrößen.

Zusatzangebote im MINT-Bereich

Robotik am RTG

Ihre Wurzeln hat die Robotik am RTG in einem Roberta-Projekt aus dem Jahre 2009.

Der Grundgedanke der Roberta-Philosophie wurde dann bei der In­tegration in den normalen Unterricht der Klasse 5 beibehalten. Die Un­terrichtsprojekte wurden dabei bewusst aus den für Mädchen beson­ders motivierenden Bereichen Tanz und Helfen gewählt. Diese Ausrich­tung der Unterrichtsprojekte erwies sich als auch für Jungen sehr moti­vierend. In der Klasse 5 wird das Angebot im Rahmen des zusätzlich angebotenen Informatikunterrichts mit viel Erfolg verwirklicht.

Informatik in der Erprobungsstufe

Die zunehmende Nutzung von Computern, Internet und Smart­phones in jungen Jahren führte dazu, dass wir am RTG bereits in Klasse 5 Schülerinnen und Schüler auf einen sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit modernen Medien vorbereiten wollen.

Dieser Vorsatz beeinflusste auch die Auswahl der Inhalte. Die si­chere Nutzung des Internets wird spielerisch zu Beginn der Klasse 5 mit dem Internet ABC-Wissen wie´s geht erlernt. Erste Programmier­erfahrungen mit den Lego Mindstorms Robotern (siehe Robotik am RTG) zeigen im Anschluss, dass Informatik über die reine Anwenderebene hinausgeht.

Vor dem Hintergrund einer immer besser werdenden Ausstattung der Schule mit Laptops und Beamern werden Referate und Präsen­tationen immer öfter digital aufbereitet. Den Umgang mit den Microsoft Programmen Word und PowerPoint lernen unsere Schülerinnen und Schüler im Laufe der Klasse 5.

„Junge Einsteins gesucht!!!“

Diese Experimentiernachmittage gibt es am Rurtal-Gymnasium seit 2002. Viertklässler verschiedener umliegender Grundschulen werden über ihre Schulleitungen eingeladen und besuchen uns im November. An einem von drei zur Auswahl stehenden Nachmittagen im Jahr können sie spezielle für sie vorbereitete Experimente aus den Bereichen Chemie und Physik durchführen.

Die jeweils etwa 60 Grundschülerinnen- und -schüler werden in drei Gruppen geteilt, von denen eine zunächst Chemie, die andere zunächst Physik und die dritte zuerst Biologie betreibt. Nach ca. 45 Minuten bzw. 90 Minuten wird getauscht. Betreut werden die Kinder von je einer Fachlehrkraft und Schülerinnen und Schülern unserer Schule ab der neunten Klasse. Die Lehrkräfte gehen vor den Nachmittagen die Ex­perimente mit den Betreuerinnen und Betreuern durch und diskutieren verschiedene Veranschauli­chungen und Erläuterungsmöglichkeiten. Schon manches schöne Experiment wurde dabei von den Schülerinnen und Schülern neu entwickelt:

  • Kann man Rotkohlsaft als Farbstoff verwenden und ist sie nun rot oder blau?
  • Was passiert mit Wasser bei Unterdruck? Und mit einem Schokokuss?
  • Wie baut man eine Magnetwand und ist das Zauberei?
  • Nach welchem Prinzip fahren Schiffe und schwimmen Fische?

Zunächst war das Angebot zur Förderung der naturwissenschaftlichen Kenntnisse der Grund­schülerinnen und Grundschüler gedacht. Es hat sich aber sehr früh gezeigt, dass durch die Teilnahme auch die Motivation für MINT-Fragestellungen unserer Betreuer enorm gesteigert wird. Sie blicken durch das unvoreingenommene hartnäckige Fragen der Grundschülerinnen und Grundschüler neu auf ihr eigenes Wissen und ihr Weltbild und erkennen, dass sie bereits zusammenhängende, sich logisch ergänzende Erkenntnisse haben, die es ihnen ermöglicht, neue Schlüsse zu ziehen. Sie be­merken, dass ihr Wissen Freude bereiten kann – ihnen und anderen.

Über das Projekt wurde mehrfach in der lokalen Presse berichtet und auch das WDR-Fernsehen hat uns besucht. Oberstufenschülerinnen und –schüler berichten immer wieder gerne, wie schön es damals war, als sie uns bei den Experimentiernachmittagen besucht haben und können die besten Versuche noch nach vielen Jahren beschreiben und erklären.

Das Angebot modernisiert sich durch das Zutun der Schülerinnen und Schüler, die immer neue Ideen mitbringen ganz von alleine.

 

Schülerwettbewerb GoIng & GoJob

In kleinen, gemischten Teams aus verschiedenen Schulen bearbei­ten die Schülerinnen und Schüler in ausgewählten Unternehmen innerhalb einer Woche reale Projekte und Aufgaben und entwi­ckeln Lösungswege. Dabei werden sie von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Unternehmen begleitet und unterstützt. In den letzten Jahren hat jeweils ein Schüler unserer Schule an diesem Wettbewerb teilgenommen. Geplant ist es, auch dieses Schuljahr Interessenten zur Teilnahme zu motivieren.

Papierprojekt

Im Rahmen der Förderung naturwissenschaftlich besonders interessierter Schüler und Schülerinnen wurde der Projektkurs „Papierherstellung“ angeboten.

Im Kurs wurde Papier aus Altpapier und auch aus Zellstoff hergestellt. Die Kursteilnehmer lernten, wie man zu­nächst die Ausgangsstoffe extrem zerkleinert und auf­schwämmt, dann mit selbst gebauten Sieben schöpft und schließlich trocknet und glättet.

Ein Besuch im Dürener Papiermuseum und in der hiesi­gen Papierfabrik Kanzan beeindruckte die Schüler und Schülerinnen sehr, denn hier erhielten sie noch zahlreiche weitere Informationen, z.B. über die Geschichte der Papierherstellung sowie über die Vermarktung und großtechnische Produktion. In der Firma Kanzan ging es erst ins Labor, dann in die große Maschinenhalle mit den riesigen Walzen. Schließlich saßen alle im Seminarraum und wur­den mit der Herstellung von Thermopapier bekannt gemacht, dessen Verwendung jeder als Kassen­bon, Kontoauszug etc. aus seinem Alltag kennt. Das Interesse der relativ jungen Schüler und Schüle­rinnen (11 bis 13 Jahre) war groß und manch einer wird vielleicht eine berufliche Perspektive für sich entdeckt haben.

Geplante Aktivitäten

Projekttage mit MINT-Schwerpunkt

Das RTG führt alle zwei Jahre Projekttage für die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen durch. Die Angebote der letzten Jahre deckten sehr vielschichtig und abwechslungsreich alle MINT-Fächer ab. Einige Beispiele sind folgende mit großem Erfolg durchgeführte Projekte:
Computerkunst — Chemie des Kochens — Eine eigene Homepage im Internet — Knoff Hoff Show Physik /Phänomenta — Die Entwick­lung der Luftfahrt / Bau einer Rakete — Elektronische Schaltungen mit dem Lötkolben herstellen — Mathematik zum Anfassen — Die Waffen der Tiere — JAVA – Wie programmiere ich ein Spiel? – Ast­ronomie — BIONIK – Lernen von der Natur — Messen Steuern Re­geln …

Aufgrund der Vielschichtigkeit der gemachten Projekte soll vor dem Hintergrund der Bewerbung zur MINT-freundlichen Schule ein Naturwissenschaftstag ausgewiesen und durchgeführt werden. Angedacht ist es, im Rahmen der Projekttage einen Naturwissenschaftstag und einen anschlie­ßenden offenen Projekttag anzubieten. So könnten noch mehr Schülerinnen und Schüler als bis­her an die MINT-Fächer herangeführt werden.

Teilnahme am LEGO Wettbewerb FIRST® LEGO® League

Die Begeisterung der Roboterprogrammierung, die die Schülerinnen und Schüler nach der Klasse 5 aufweisen, soll in einer im Bereich RTG+ angesiedelten AG aufgefangen werden. Hierzu ist beabsich­tigt, Schülerinnen und Schüler der Klassen 8-EF als Co-Teacher mit einzubinden. Ziel wird die Teil­nahme am jährlichen LEGO Wettbewerb sein.

Bilingualer MINT-Unterricht

Weiterhin ist beabsichtigt, das Fach Chemie und den Bereich WPII Biolo­gie/Chemie durch bilinguale Unterrichtssequenzen zu bereichern. Dies soll, durch eine Fachlehrerin unserer Schule, die während Ihrer Ausbildung ein entsprechendes Zertifikat erworben hat, ab Klassenstufe 9 z.B. zu Themen wie „Energy Resources“ und „Metals“ erprobt werden.

Teilnahme an MINT-Wettbewerben

Mathematikwettbewerbe am RTG

Besser Mathematik, die Spaß macht!

Seit 2005 nimmt das Rurtal-Gymnasium am Känguru-Wettbewerb teil. Ziel war es durch einen interes­santen Wettbewerb die Motivation für Mathematik auf breiter Basis zu erhöhen. Daher ent­schied sich die Fachschaft gegen die Mathematikolympiade und für den Känguru-Wettbewerb. Wir starteten im Jahre 2005 mit Interessenten der damaligen Klassen 5 und zogen den Känguru-Wett­bewerb von unten hoch. Somit wuchs die Teilnehmerzahl von 59 (2005) über 87 (2006) auf 173 (2007) an. Im diesem Jahr hatten die Klassen 5 zum ersten Mal komplett am Wettbewerb teilgenommen und in 2008 beschloss die Schulkonferenz, auf Betreiben der Fachschaft, die verpflichtende Teil­nahme für alle Schüler der Orientierungsstufe. Parallel dazu entwickelte die Fachschaft Mathematik einen Plan, die Vorbereitung auf den Wettbewerb im Unterricht der Klassen 5 und 6 zu integrieren. Des Weiteren erstellte die Fachschaft Vertretungsmaterial für alle Kollegen auf der Grundlage früherer Wettbe­werbsaufgaben um weitere Trainingsmöglichkeiten für unsere Schüler zu schaffen. Auf Grund dieser Maß­nahmen lag die Teilnehmerzahl in den letzten Jahren regelmäßig bei über 300 Schülern, die am Wettbe­werb teilnahmen. Durch die andauernde Begeisterung der Schüler für diesen Wettbewerb beschloss die Fachschaft im Jahre 2014, zusätzlich den Pangea-Wettbewerb in der Schule einzurichten. Dieser findet nun auch seit 3 Jahren regelmäßig statt und ist momentan bis zur Klasse 8 eingeführt. Somit nahmen in den letzten Jahren fast 70% der Schülerinnen und Schüler jährlich an einem Mathematik Wettbewerb teil.

 

Chemiewettbewerbe „Chemie – die stimmt“ und   „Chemie entdecken“

Im Schuljahr 2015/16 werden wir die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 (EF) dazu einladen, am vielseitigen Wettbewerb „Chemie – die stimmt!“ teilzunehmen. Der Wettbewerb soll Schülerinnen und Schüler dazu anregen sich auch außerhalb des Unterrichts unabhängig mit der spannenden Materie der Chemie zu beschäftigen und durch eigenständiges Knobeln an den Aufgaben ihre Kenntnisse erweitern. Dabei sollen die Schülerinnen und Schüler in ihrem Interesse an der Chemie gestärkt und zugleich bei einer möglichen Teilnahme an der „Internationalen Chemie-Olympiade unterstützt werden. Teilnehmerinnen und Teilnehmer von „Chemie – die stimmt“ stellen sich der Herausforderung, Aufgaben zu bearbeiten, die mitunter über das Schulwissen hinausgehen oder neue Aspekte bekannter Themen betrachten. Im Vordergrund stehen dabei das Interesse und der Spaß am Erforschen und Lösen der Probleme.

Mit der Teilnahme an diesem eher theoretisch ausgerichteten Wettbewerb ersetzen wir die über 15 jährige erfolgreiche Teilnahme unserer Schülerinnen und Schüler am Experimentalwettbewerb „Chemie entdecken“. Leider findet der Experimentalwettbewerb „Chemie entdecken“ für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I seit dem Sommer 2014 nicht mehr statt.

Bei diesem Wettbewerb wurden als Aufgabe chemische Experimente gestellt, die mit einfachen Mitteln zu Hause durchgeführt werden konnten, wobei inhaltlich jeweils ein Alltagsphänomen im Mittelpunkt stand. Über diese Experimente wurde schriftlich berichtet. Für verschiedene Jahrgänge gab es Zusatzfragen, die ebenfalls zu beantworten waren.

Viele Schülerinnen und Schüler haben über all die Jahre an diesem Wettbewerb erfolgreich teilgenommen. Sie hatten viel Spaß bei den anregenden Experimenten, die Alltagsfragen aufgriffen und interessante Aspekte der Chemie aus unserer unmittelbaren Umgebung entdecken ließen.

Das Interesse an der Chemie wurde damit auch außerhalb des Unterrichts geweckt. Viele Schülerinnen und Schüler unserer Schule nahmen begeistert an dem Wettbewerb teil und experimentierten fleißig in den heimischen Küchen. Lehrerinnen und Lehrer konnten entdecken, welche Schülerinnen und Schüler sich gerne mit Chemie beschäftigen und standen bei Schwierigkeiten mit Rat und Tat zur Seite.

 

Biologiewettbewerb – bio-logisch

Das Rurtal-Gymnasium Düren nimmt seit 2012 regelmäßig am Wettbewerb „bio-logisch!“ teil. „Bio-logisch!“ ist ein landesweiter Einzelwettbewerb für motivierte Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I, die über die Inhalte des Unterrichts hinaus Interesse an biologischen Fragestellungen haben und biologische Phänomene untersuchen möchten. 2014 wurde unser Schüler Benjamin Michels zum zweiten Mal in Folge ausgezeichnet. In diesem Jahr belegt er in seiner Altersgruppe den erfreulichen 12. Platz. Seine Arbeit zum Thema „Wo Milch und Honig fließen“ wurde belohnt durch die Teilnahme an einer dreitägigen Schülerakademie. Dort bekam er unter anderem Einblick in den Duisburger Zoo und in gentechnische Verfahren im Schülerlabor der Bayer AG in Wuppertal.

 

FUELCELLBOX-SCHÜLERWETTBEWERB                

Der FUELCELLBOX-Schülerwettbewerb zum Thema „Wasserstoff und Brennstoffzelle“ wird seit mehr als 10 Jahren von der EnergieAgentur.NRW in Kooperation mit der H-Tec Education GmbH veranstaltet. Da die Schülerinnen und Schüler von heute die dringend gesuchten Facharbeiter, Techniker und Ingenieure von morgen sind, soll der Wettbewerb die Jugendlichen für die Zukunftstechnologien „Wasserstoff und Brennstoffzelle“ begeistern und sie motivieren, eine Ausbildung oder ein Studium aus dem technisch-naturwissenschaftlichen Bereich zu wählen.

In den letzten Jahren haben wir mit mehreren Arbeitsgruppen der Jahrgangsstufen 9 bis 11 an dem Wettbewerb teilgenommen. Diese Arbeitsgruppen wurden von einem Fachlehrer bzw. einer Fachlehrerin betreut. So wurde neben dem theoretischen Know-how auch der Spaß bei der technischen Umsetzung gefördert.

Nach dem erfolgreichen Einsenden der Lösungen in Phase eins, ging so eine Fuelcellbox in den Besitz unserer Schule über, so dass nicht nur die an dem Wettbewerb teilnehmenden Schüler weiter forschen konnten, sondern auch die nachfolgenden Schülergenerationen von dem Wettbewerb profitieren.

Berufswahlorientierung unter besonderer Berücksichtigung von MINT-Berufen

Die Berufswahl-Koordinatorinnen der Schule informieren die Schülerinnen und Schüler durch regelmäßige Aushänge über die Möglichkeiten im MINT-Bereich. So besteht auch die Gelegenheit, an Studienorientierungsta­gen z.B. der RWTH Aachen teilzunehmen und sich ein eigenes Bild über die Angebote der dortigen Studiengänge zu machen.
Auch die an der Schule in regelmäßigen Abständen stattfindenden Sprechstunden der Agentur für Arbeit weisen die Schüler immer wieder auf die Einstiegschancen und Entwicklungsmöglichkeiten in diesen Bereichen hin

 

 

 

 

 

 

 

Berufsbild Forscher Rotary Tag an der Forschungszentrum Jülich

Durch die ortsansässigen Rotary-Clubs organisiert nahmen Schülerinnen und Schüler der Oberstufe unserer Schule am Forschertag im Forschungszentrum Jülich teil. Informationen zum Berufsbild Forscher wurden sowohl theoretisch wie praktisch angeboten. Ziel war es, das Berufsbild des For­schers, das bisher wenig bekannt war, stärker in den Fokus der Jugendlichen zu rücken.

 

Berufsinformationstag

Alle zwei Jahre organisieren die Rotary Clubs Düren und Jülich die Berufsinformationstage. Hochkarätige Ansprechpartner aus den verschiedenen Berufsbereichen stellen im Rahmen dieser Veranstaltung Oberstufenschülern der verschiedenen Gymna­sien ihre Berufsbilder vor. Bedingt durch die Nähe zu den Univer­sitätsstädten Aachen, Köln und Jülich hatten die MINT-Berufe in der Vergangenheit einen hohen Anteil.

Das RTG ermöglicht den Schülerinnen und Schülern der Qualifi­kationsphase die Teilnahme, um Informationen aus erster Hand zu erhalten, die dann gewinnbringend für die zukünftige Pla­nung des beruflichen Werdegangs genutzt werden können.

 

 

Praktika mit MINT-Bezug

Bei der Vermittlung von Schülerpraktika sind mit Sicherheit die durch die Teilnahme an der VIV-Begabtenförderung geknüpften persönlichen Kontakte von Vorteil. Die Wege sind kurz und so gelingt es immer wieder bei den Firmen, die an durch das RTG angebotenen Projekten beteiligt sind, auch kurzfristig Praktikumsplätze für unsere Schülerinnen und Schüler zu vermitteln. Dies gilt insbesondere für die Lehrwerkstatt der Westnetz-GmbH in Niederzier (früher RWE-Lehrwerkstatt), die Praktikumsplätze im Bereich der Mechatronik und der IT auch kurzfristig anbieten.

Auch die ATCOAT GmbH gehört zu den Partnern mit persönlichem Kontakt.

 

Ehemalige als MINT-Experten

Die Schule lädt ehemalige Schülerinnen und Schüler, die ein MINT-Fach studieren oder studiert haben ein. Fünf bis sechs Berufe werden zunächst im Plenum in einem jeweils Zehnminütigen Vortrag den interessierten Oberstufenschülerinnen und –schülern vorgestellt. Dabei tragen Studenten und bereits berufstätige gemeinsam vor. Schon bei der Vorbereitung durch die Schule werden die Vorträger gebeten, Anschauungsmaterial mitzubringen und den Vortrag möglichst konkret zu gestalten. So zeigen Studierende ihre ersten Übungsaufgaben, erläutern die Fächer, die im Studium zu Beginn belegt werden müssen, zeigen Bauteile oder Fotos von Themen, die sie bei ihren Praktika bearbeiten und berichten von Einstiegsprobleme und wie man diese lösen kann. Berufstätige beschreiben ihr Arbeitsfeld und das ihrer Kollegen, erläutern die Aufstiegsmöglichkeiten, die Stellen- und die Gehaltssituation.

MINT für Mädchen

Antalive

Auch im Bereich der Mädchenförderung macht Antalive immer wieder spezielle Angebote, die den an MINT-Fächern interessierten Schülerinnen angeboten wurden. Aktuell wird das „FH4YOU – Technikcamp nur für Mädchen“ in der EF durch die Schule gesponsert angeboten. Zwei an Wissenschaft interessierte Mädchen werden unsere Schule in 2015 vertreten.

 

Robotik

Der Grundgedanke der Roberta-Philosophie wurde dann bei der Integration in den normalen Unterricht der Klasse 5 beibehalten. Die Unterrichtsprojekte wurden dabei bewusst aus den für Mädchen besonders motivierenden Bereichen Tanz und Helfen gewählt.

 

 

Technik ist weiblich

Die Ausstellung „Technik ist weiblich“ informierte Schülerinnen der Oberstufe über interessante Berufe und Berufsfelder wie Informatik, Naturwissenschaft, Umwelttechnik usw., die unter ande­rem auch in Aachen studiert werden können. Die Berufsaussichten in diesen Bereichen sind be­kanntlich sehr gut.

Dank der Fachhochschule Aachen konnte das Rurtal-Gymnasium diese Ausstellung präsentieren. Sie war zu sehen in der Zeit vom 14. Januar bis zum 1. Februar 2013 im Foyer. Die Begleitbroschüre war beim Oberstufenteam/BOW-Team erhältlich.

Kontakt zu Wirtschaftspartnern mit MINT-Schwerpunkt

Seit 2005 beschäftigen sich im Schülerlabor JuLab jährlich ca. 3000 Schüler und Lehrer mit der praktischen Seite von Naturwissenschaften und Technik. Die Angebote des JuLabs orientieren sich an den Jülicher Forschungsbereichen:  Informationstechnologie, Gesundheit, Energie  & Umwelt.

Motivation & Ziele
Das Schülerlabor will …

  • eine sinnvolle und praxisorientierte Ergänzung zum mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht in der Schule bieten.
  • die hervorragende Forschungsinfrastruktur nutzen, um seinen bildungspolitischen Auftrag wahrzunehmen.
  • einen intensiveren Dialog zwischen den Schülern, deren Umfeld und dem Forschungszentrum fördern.
  • die Jülicher Forschungsthemen bekannter machen.
  • für den wissenschaftlichen Nachwuchs werben.

Die Schüler bekommen die Möglichkeit…

  • durch eigenes Experimentieren die „Spielregeln“ der Natur und der Umwelt zu erforschen.
  • Neugierde, Freude und Interesse an naturwissenschaftlichen Fragen, Denk- und Arbeitsweisen zu entwickeln.
  • den interdisziplinären Forschungsansatz des Forschungszentrums an einem authentischen Lernort kennen zu lernen.
  • Naturwissenschaften als intellektuelles Abenteuer zu erleben.

 

Das RTG gehört mit zu den Schulen, die das Angebot für Klassen, Kurse und Einzelschüler seit vielen Jahren nutzt. Durch die gelungene Kombination von Theorie und Experimentieren erhoffen wir uns einen vertieften Einblick in die Wesenszüge der Berufsbilder im Bereich der MINT-Fächer.

 

 

Brennstoffzelle – Experten antworten

Nicht für die Schule, sondern für das Leben…..

„Nicht für das Leben, für die Schule lernen wir.“ So lautet der 2000 Jahre alte Ausspruch des Philosophen Seneca.

Im Rurtal-Gymnasium will man in allen und besonders in den naturwissenschaftlichen Fächern erreichen, dass die verdrehte Übersetzung realisiert wird: „Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir.“

Die heutigen Stundenpläne lassen allerdings wenig Spielraum für Lernerfahrungen außerhalb der Schule. Also muss man sich Fachleute aus Forschung, Entwicklung und Industrie in die Schule holen.

Am Donnerstag hatten 36 Schülerinnen und Schüler der Chemiekurse der Jahrgangsstufe Q1 die Gelegenheit, im Forum des Rurtal-Gymnasiums mit Herrn Gebert von der renommierten Firma Solvay über Bau und Funktionsweise von Brennstoffzellen für den Antrieb von Elektroautos zu sprechen und das Potenzial dieser Technologie für die Umsetzung der Energiewende zu diskutieren. Sie erfuhren dabei, dass in Brennstoffzellen Wasserstoff mit Luftsauerstoff zur Reaktion gebracht wird und aus dem Auspuff lediglich harmloser Wasserdampf kommt, dass dies also eine bald auch bezahlbare (!) Technologie ohne die Emission von CO2, Feinstäuben und anderen umweltschädlichen Produkten der heute üblichen Verbrennungsmotoren ist.

Der saubere Energieträger Wasserstoff lässt sich auf verschiedenen Wegen herstellen, natürlich vor allem auch mit Hilfe von regenerativen Energien, zum Beispiel mit Wind- oder Solarstrom. Er speichert zudem die Sonnen- und Windenergie, sodass diese jederzeit, auch nachts und bei Windstille, genutzt werden kann.

Dank der Sachkenntnis von Herrn Gebert erhielten die Schülerinnen und Schüler Antworten auf ihre zahlreichen Fragen. Sie können nun erläutern, dass man zum Volltanken mit Wasserstoff gerade mal drei Minuten benötigt, dass ein Auto danach sofort eine Reichweite von 500 bis 700 km hat, dass eine Leistung von 160 PS erreicht werden kann, dass ein Wasserstoffbrand nach einem Unfall wesentlich schneller und ungefährlicher erlischt als ein Benzinfeuer und vieles mehr.

Neben solchen sachbezogenen Informationen bot sich den Schülern natürlich auch die Gelegenheit, mehr über mögliche Studiengänge und Berufsbilder zu erfahren, die sie dazu befähigen, an solchen wichtigen Entwicklungen für unsere Energiewende zukünftig selbst aktiv mitzuarbeiten.

Dass diese Unterrichtsstunden ein wirklicher Gewinn für alle waren – und für das Leben gelernt werden konnte – zeigte sich nicht nur an der lebhaften Beteiligung, sondern auch daran, dass die Schülerinnen und Schüler sich selbst durch den Pausengong nicht mehr vertreiben ließen. Herrn Geberts Angebot, mit ihm bei später aufkommenden Fragen per Email in Kontakt zu treten, werden sicher einige Schülerinnen und Schüler gerne annehmen. Ob der ein oder andere dabei sogar seinen Traumberuf entdecken wird, zeigt dann die Zukunft.

 

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln

Im Rahmen von industriegeförderten Projekten und des Physik-Leistungskurses wurden Exkursionen zum DLR nach Köln durchgeführt. Die Teilnehmenden konnten, angeleitet von Studenten, Experimente zum Verhalten in Schwerelosigkeit durchführen. Nachmittags stand das dem Columbus-Modul baugleiche Modell zur Besichtigung zur Verfügung. Neben dem physikalischen Erkenntnisgewinn stand bei diesen Exkursionen der Kontakt zu Wissenschaftlern und MINT-Studierenden im Vordergrund.

Westnetz GmbH – (früher RWE)

Durch die regelmäßige Kooperation mit der Westnetz-GmbH im Rahmen der jährlichen Projekte der VIV-Begabtenförderung ist ein vertrauensvolles Verhältnis entstanden, das durch jedes weitere Jahr intensiviert wird. Besondere Vorteile für die Schülerinnen und Schüler des RTG ergeben sich bei der Vergabe von Praktikumsplätzen, von Lehrstellen und bei der Bewerbung um einen Platz für ein Duales Studium. Die Empfehlung einzelner Schülerinnen und Schüler durch die Kontaktlehrer des RTG hat durch die langjährige Kontaktpflege ein nachhaltiges Gewicht bei der letztendlichen Entscheidung. Als Energieerzeugungsunternehmen liegen die Angebote weitgestreut im MINT-Bereich.

 

Max-Planck-Institut für Radioastronomie

Im Rahmen des Physik-Leistungskurses und der Projektwochen wird jährlich eine Exkursion zum Radioteleskop nach Effelsberg angeboten. Der Besuch wird mit der Lerngruppe vor- und nachbereitet. Die in Zusammenhang mit dem Teleskopbesuch behandelten Themen sind: das elektromagnetische Spektrum, Radioquellen im All und die Funktionsweise unterschiedlicher Teleskope. Durch die Vorbereitung können die Schülerinnen und Schülern den Vorträgen der Wissenschaftler folgen und qualifizierte eigene Fragen stellen.

Weitere außerschulische Partner im MINT-Bereich

Antalive

Über das breitgefächerte Angebot von Antalive stehen uns als Partnerschule die Einrichtungen der universitären Partner bzw. der Wirtschaftspartner zur Verfügung. Je nach Angebot nehmen ganze Klassen/Kurse oder einzelne Schülerinnen und Schüler die Angebote an.

Ausstellung über Wildkatzen im Rurtal-Gymnasium              

Als Nationalparkschule beschäftigt sich das Rurtal-Gymnasium im Lehrplanthema „Pflanzen und Tiere in verschiedenen Lebensräumen“ im Biologieunterricht der Klasse 5 mit der Wildkatze als Bewohnerin des Nationalparks Eifel. Im Rahmen dieser Unterrichtsreihe haben einige Schülerinnen und Schüler einen Brief an die BUND-Kreisgruppe Düren geschrieben, nachdem sie über ihre Fachlehrerin Frau Ilbertz von einer Ausstellung im Bürgerbüro der Stadt Düren über die Wildkatze erfahren hatten.  Erfreut über das rege Interesse der Kinder brachte Rolf Neumann, Wildkatzenbeauftragter der BUND-Kreisgruppe Düren und Wildkatzenbotschafter in NRW, die Ausstellung am Montag, den 26.01.2015 ins Rurtal-Gymnasium. Sie wird in den kommenden 2 Wochen in den Unterricht der Jahrgangsstufen 5 und 7 in den Biologieunterricht integriert und ist im Foyer allen andern Schülerinnen und Schülern, sowie allen Besuchern der Schule und der abendlichen Volkshochschulkursen zugänglich.

 Ein Besuch im Zoo

Etwas skeptisch blickten sie alle, als Herr Claus, der Kölner Zoopädagoge davon erzählte, dass Menschenrechtler neuerdings Rechte für Menschenaffen einfordern. Am 19. November fand im Rahmen des Themas „Evolution“ eine Exkursion in den Kölner Zoo statt. Die Schüler sollten untersuchen, welche Evolutionstendenzen bei acht verschiedenen Primatengruppen festzustellen sind: angefangen von der Kopfform bis hin zur Beinlänge. Schon nach dem ersten Rundgang war klar: Wir sind nicht so weit voneinander entfernt, wie man vielleicht meinen möchte. Und auch etwas anderes wurde schnell klar: Wenn man Tiere beobachtet, dann muss man sehr geduldig sein, und es kann sein, dass man auch einmal friert, wenn man Mitte November 30 Minuten vor einem Gehege ausharren muss.

  Auf der Spur von Bachflohkrebs und Co

Der Grundkurs Biologie der Jahrgangsstufe 12 verlegte an einem sonnigen Tag im Dezember den Unterricht nach Heimbach ins Wasser-Info-Zentrum. Nach einem einführenden Vortrag über die Wassergewinnung in unserer Region ging es hinunter zur Rur, wo nach vorgegebenem Muster an verschiedenen Stellen Proben von Wasserlebewesen entnommen wurden. Diese wurden anschließend im hauseigenen Labor mikroskopisch untersucht und den Gewässergüteklassen zugeordnet. So konnte ein Einblick gewonnen werden darin, wie Wasserlebewelt und Wasserqualität zusammenhängen. Die Resultate werden im Unterricht ausgewertet.

Die Jülicher Wasserskorpione Auge in Auge mit der 7b

Der Besuch im Wasserschulgarten in der Anlage des Brückenkopfparks Jülich war nicht nur für die dortige Unterwasserwelt ein aufregendes Ereignis; die Klasse 7b wurde unter der Leitung eines Referenten und in Begleitung von Frau Dülken-Jonas und Frau Sonnenberg in die Kriterien zur Begutachtung von Wasserqualität und damit auch gleichzeitig in die Geheimnisse des Teichlebens eingeführt.

Externe Experten — Vortragsreihe des Instituts für Kernphysik am RTG

Zum Schuljahr 2015/16 startet die Kooperation des Instituts für Kernphysik (Forschungszentrum Jülich) mit unserer Schule. Laut der getroffenen Vereinbarung kommen Wissenschaftler des IKP zum RTG und geben einen vertiefenden Einblick zu ausgewählten Themen der Physik.

Weiterhin bietet das IKP unseren Oberstufenschülerinnen und Schülern die Gelegenheit, die Großforschungsanlage COSY zu besuchen.

Das Berufsbild des Forschers rückt so stärker in den Fokus der Jugendlichen.

MINT-Fachräume

Das RTG verfügt über sehr gut ausgestattete Fachräume mit Schülerübungsmaterialien in allen MINT-Fächern.

Physik:                   R 121, R 126

Chemie:                 R 126, R 118

Biologie:                 R 215, R 223

Informatik:            R 006 (18 Schüler-PCs), R 132 (SLZ) (16 Schüler-PCs)

Zusätzlich zu den beiden Computerräumen verfügt unsere Schule noch über eine transportable „IPAD-Klasse“ mit 16 Geräten. Über ein die ganze Schule überspannendes Wlan-Netz ist der Internetzugang überall gewährleistet.

Den Schülerinnen und Schülern stehen verschiedenste Software-Programme zur inner- bzw. außerunterrichtlichen Nutzung zur Verfügung:

Mathematik

SMILE-Übungsprogramme, Turboplot, Anigra, Dynageo-Euklid, MuPad, Geogebra, Vektor_Geo_SekII

Physik

CASSY Messwerterfassung, RCL-Online-Versuche

Chemie

CASSY Messwerterfassung

Informatik

Microsoft Office, Lego-Mindstorms NXT 2.0, Logo, Scratch, Python