Klassenfahrt der 5b nach Schmidt vom 15.-16.09.2016

Donnerstag, 15.0unknown-29.2016.

Endlich ist es soweit! Unsere Klasse fährt mit den Klassenlehrerinnen, Frau Kinast und Frau Gotta, für zwei Tage in die Eifel. Unsere Klassenpatin, Nadja Lange aus der 9b, ist auch dabei; Luca Kanaan, unser Pate, ist leider erkrankt. Herr Kal, Nezirs Vater, sorgt netterweise für den Transport des Gepäcks.

Als erstes geht es in die Mensa zum Frühstücken, dann bringt uns die Rurtalbahn nach Heimbach. Von dort wandern wir bei schönstem Wetter am historischen Jugendstilwasserkraftwerk vorbei zum Rursee und weiter bergauf nach Schmidt. Die Stimmung ist bestens. Der Weg wird uns nicht zu lang, wenn auch hin und wieder der Ausspruch ertönt: „Wann sind wir denn endlich da?“

Nach 10 Kilounknownmetern erreichen wir unsere Unterkunft und erobern die Zimmer. Manches Kind lernt heute, wie man ein Bett bezieht. Nach einer kurzen Erholungspause geht es zum Wildpark, in dem wir viele Tiere beobachten und füttern können. Wir entdecken sogar eine Herde Rotwild. Die Hirsche mit ihren großen Geweihen sind sehr beeindruckend. Schließlich zeigt uns ein Mitarbeiter des Wildparks
noch die verschieden großen Geweihe des Hirsches „Poldi“. Wir lernen, dass er jedes Jahr sein Geweih abwirft und dann ein größeres, prächtigeres nachwächst. Auf dem Weg gestaltet jeder mit Fundstücken aus der Natur, wie zum Beispiel Blüten und Samen, ein Bild. Erstaunlich ist die Vielfalt an Farben und Formen!

Bei unserer Rückkehr wartet in der Jugendherberge bereits eine schmackhafte warme unknown-1Mahlzeit auf uns. Und es gibt nach der körperlichen Anstrengung keinen, der am Essen etwas auszusetzen hätte. Um 9 Uhr beginnt die „Nachtruhe“. Natürlich wird noch viel getuschelt und gelacht, aber nach und nach wird es auch in den Zimmern der wildesten Schüler ruhig.

Freitag, 16.09.2016

Wir müssen leider schon den Heimweg antreten.

Von Schmidt aus wandern wir nach Nideggen/Brück. Unterwegs begegnen wir kleinen Babykröten, einem toten Maulwurf und diversen anderen Tieren. Dann bringt uns die Rurtalbahn – viel zu schnell – nach Düren zurück.

Wir haben unseren Eltern eine Menge zu erzählen. In den zwei Tagen haben wir viele neue Erfahrungen gesammelt und uns gegense